Drei positive Dinge Tag Nr. 3

Mein weißer Blitz und ich…

… werden künftig viele Wege gemeinsam überfahren :D. Eigentlich wollte ich mein wunderschönes weißes Fahrrad ja Pegasus oder Hummelmobil (#EinHerzFürHummeln) nennen, aber nach der heutigen ersten Probefahrt muss es „Weißer Blitz“ heißen!Featured image

Das runtastic-Ergebnis belegt das:

Sportart: Radfahren
Distanz: 5,59 km
Dauer: 00:21:38
Wann: 16.07.2015 07:01

Wahrscheinlich ist das für einen Profisportler eine Lachnummer, aber für mich die schnellste Runde, die mir bekannt ist – liegt vllt daran, dass es die erste war…

Egal – ich liebe meinen Weißen Blitz, er ist eine wunderbare Alternative zum Skaten (vor allem wenn’s regnet oder ich ein Kleid trage) oder zum Laufen (nicht, dass ich nicht mehr scharf auf meine 10.000 Schritte am Tag wäre), er entlastet meinen Rücken durch den ergonomischen Lenker und meiner Handtasche da dran, statt an meiner Schulter und er macht, dass ich in der Mittagspause mehr Zeit für den Puschel und meine Rückenentspannung hab, da ich einfach viel schneller bin – wie ein Blitz!

Und in einem anderen Blog bin ich dann auf weitere positive Effekte gestoßen, die das Radfahren mit sich bringt 😀 KLICK HIER!!

I want to speak english

Zumindest soweit, dass ich nicht wieder einen roten Kopf bekomme und beschämt den Kopf senken muss, wenn mich das nächste Mal jemand anspricht.

Es hapert ja noch nicht mal am Verständnis, auch wenn ich etwas Schreiben kann und damit Zeit zum Nachdenken hab, sind meine Kenntnisse ganz passabel. Aber so spontan einen Satz bilden klappt i-wie nicht. Ladehemmung! In der Firma gab´s dann einen Englischkurs – Business-English with Susan. Durch meinen Rücken konnte ich ja oft nicht dabei sein, bzw wurde dann per iPad von meinem Kurs-Kollegen dazu geschalten. Es schien aber nicht zu reichen, also griff ich auf die Empfehlung einer Freundin von vor einiger Zeit zurück: duolingo.com

Die Seite lässt dich ein Ranking mit Freunden machen, fordert sich zu Wiederholungen der einzelnen Kapitel auf, solltest du längere Zeit Wörter aus dieser nicht genutzt haben und hält deinen Leistungsfortschritt fest. Als App für’s Handy auch von Unterwegs gut nutzbar – somit gibt’s keine Ausreden mehr täglich ein kleines bisschen für ein besseres Englisch Zeit zu investieren.

Seit nunmehr 22 Tagen übe ich, auch wenn es nur 15 Minuten am Tag sind. Ich bin ein bisschen stolz, das bisher so konsequent durchgehalten zu haben :).

Auf weitere 20 Tage :D!!

Weder gut noch schlecht

Mir fällt leider nichts wirklich gutes drittes heute ein, daher freue ich mich, das auch sonst heute nicht wirklich was Blödes passiert ist – zumindest hab ich mich über nichts aufgeregt. Es muss ja auch mal ruhigere Tage geben.

HA! Damit bin ich meinem neuen positiven ich wieder ein Schritt näher gekommen 😀 vllt Streu ich ja doch noch eines Tages Blümchen durch die Welt – die Physio-Tante wäre bestimmt begeistert!

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