Ich bin jetzt eine Konsumgöttin

Produktneuheiten kennenlernen, darüber lesen und evt sogar selbst bewerten. Vllt gewinne ich ja mal auch was 😉

Meine erste Produkttestaktion befasst sich mit Küchentüchern von Zewa. Aufgabe lautet:

  1. Testbericht schreiben und Fotos hochladen.

  2. Umfrage dazu ausfüllen

  3. Testberichte im Web schreiben (amazon, ciao!, facebook) – wobei das natürlich eine Option ist, kein MUSS

  4. Weiterempfehlen

Auf geht’s!

Aussehen: Nun ja, ich gestehe: andere Konsumgöttinen hatten Minions auf dem Papier (ich hab die Fotogalerie der übereifrigen gesehen) und ich bin etwas enttäuscht, das meine schlicht weiß sind. Dafür sind es aber auch keine kitschigen Motive wie Törtchen und dergleichen (wie ich sie im Büro hab stehen sehen – wer hat das nur gekauft?!). ABER das ist natürlich besser für die Umwelt – also dennoch ein Pluspunkt!

Reißfestigkeit und Stärke: Das ist es definitiv! Sämtliche Bioabfälle eines Kochvorgangs konnten problemlos darauf platziert werden und zum Müll gebracht werden, ohne das es durchriss! Top Qualität! Selbst der Reiß-Test per Hand (seitlich festhalten und kräftig ziehen – die Betonung liegt auf kräftig) war sehr überzeugend. Meine Fingernägel bohrten sich durchs Papier bevor es sich an anderen Stellen löste.

Gut, das hätten wir, nun zu etwas unkonventionellen Produkttests:

Maniküre und Pediküre: Da wir ja reichlich Fotos des ausgepackten und hübsch dekorierten Paketinhaltes haben, ebenso ausreichend die sowohl Saugfähigkeit als auch Stärke belegen, anhand von diversen Lebensmittel – meist flüssig oder breiig auf Boden, Theken oder Tischen – kommt hier mal eine andere Anwendungsmöglichkeit:

Mit nur 6 Blatt konnte ich eine komplette Mani- und Pediküre inkl. der Herstellung von Zehenspreitzern und der Entfernung von mind. drei alten Nagellackschichten mit Glitzerpartikeln (die jedes Pad aufrauen und Fussel ohne Ende produzieren) erfolgreich vollenden.

Jeweils ein Blatt pro Fuss – in vier Teile zerlegt und aufgerollt sind sehr angenehme Zehenspreitzer – weich und dennoch stabil. Kein noch so festes drücken brachte sie aus der Form. Auch die Glitzerpartikel beim Entfernen des alten Nagellack, konnten das Zewa nicht an seine Grenzen Bringen. Anders, als bei herkömmlich Küchentüchern, bleibt der Nagellackentfernen nach dem Auftragen auf das Tuch auch ziemlich genau an der Stelle, an der man ihn auftrug. Herkömmliche Küchentücher saugen sich komplett voll und erschweren die reinigung.

Nase putzen: Selbst ein Niesen (laut der Tempowerbung sind das bis zu 120 km/h) konnte es nicht zerstören. Überraschte mich aber nicht sonderlich, da ja bereist der Kochvorgang erfolgreich absolviert wurde. Außerdem wurde mein Näschen davon nicht rau oder rot – also auch ein sehr weiches Material.

Origami: Wollte ich noch machen, das Bild reiche ich dann nach – man will ja nicht die frisch lackierten Nägel ruinieren 😉

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