Kopfkonfetti

Ursprünglich bezeichnete Konfetti  jene Süßigkeiten, mit denen sich maskierte Karnevalsteilnehmer bewarfen, nämlich überzuckerte Mandeln, Nüsse und auch Nachahmungen von Speiseeis. Folglich verbinden viele Menschen mit dem Begriff Konfetti die Ereignisse Karneval, Feste und Siegerehrungen.

Quelle: Wikipedia – für den ganzen Artikel hier klicken

Business-Meeting-Weisheiten

hahnkrahe

… man lernt halt nie aus …


Apropos BusinessblenderDie Definition besagt: Blender = Hochstapler.

Bleibt die Frage: Wenn ich eine höhere Position durch „blenden“ erreicht habe, wie lange bleibe ich wohl da, wenn meine Kompetenzen schlussendlich nicht vorhanden sind?


 

Lieber Maulwurf statt Toastbrot.lesen-schadetIch trage dann bald lieber eine Brille als auf meine Bücher zu verzichten…

Bleibt die Frage: Sind Men´s Health Leser also von geringer Bildung?


 

ÜBERRASCHUNG!!!frauen-vertrauen… und schon haben die Men´s Health Leser sich auch weitergebildet!


 

Inspirierendottosmopsottos mops – eines der bekanntesten heiteren Gedichte des österreichischen Lyrikers Ernst Jandl aus seinem 1970 veröffentlichten Band der künstliche Baum.

(Danke Wikipedia)


 

ASMR am Arsch!

asmrEin wohliges kribbeln hat sich bei mir nicht eingestellt, aber 30 Minuten auf (wirklich hübscher lackierte) Fingernägel zu schauen, die auf Holz klappern und über Teebeutel raschen kann einen vor Langeweile doch einschlafen lassen…


 

Ich liebe Schnee!

Das Geräusch über frisch gefallen Schnee zu laufen – großartig. Jeden Morgen die Schneemieze, die ins Wohnzimmer guckt zu sehen – erheiternd. Den Schneeflocken beim Fallen zuschauen – entspannend. Morgens sehen, dass es geschneit hat und sofort rausstürmen und einen Schneeengel machen – unbeschreiblich. Aber bitte selbst erleben, nicht als Youtube-Video 😉


 

!

kafka

Es sei denn, es könnte geschneit haben, dann lohnt sich das frühe Aufstehen – man will schließlich als erstes durch den Schnee laufen.


 

Noch mehr blödsinniges…

… fand ich in einem Buch über Beamtendeustch und andere Katastrophen.

Langsam in Vergessenheit geratene Wortschöpfungen des ersten Arbeiter-und-Bauern-Staates auf deutschem Boden:

  • Abkindern: Bei Eheschließungen wurde Paaren in der DDR ein zinsloser Kredit gewährt. Bei Geburt eines/mehrerer Kinder wurde die abzuzahlende Kreditsumme gemindert oder galt als getilgt. Dies richtete sich nach der Anzahl der Kinder.
  • Behältnismöbel: Schrank
  • Feierabendheim: Seniorenheim
  • geflügelte Jahresendfigur: Weihnachtsengel
  • Kundschafter für den Frieden: Spion
  • Plasteschaftstiefel: Gummistiefel
  • Schallplattenunterhalter: DJ
  • raufutterverzehrende Großvieheinheit: Kuh

denglisch


Wunder

Achtsamkeit schenkt uns unendlich viel: Gefühle, Erfahrungen, Wunder.

Ein Mann bat den Meister darum, ihm eine Weisheit aufzuschreiben. Der Meister schrieb: »Achtsamkeit.«

Der Mann war enttäuscht: „Dass kann doch nicht alles sein, oder? Bitte schreib noch etwas dazu.“ Der Meister schrieb: »Achtsamkeit. Achtsamkeit.«

Verzeih, aber das scheint wenig tiefsinnig zu sein„, rief der Mann. Daraufhin schrieb der Meister: »Achtsamkeit. Achtsamkeit. Achtsamkeit.«

Der Mann wurde wütend: „Was soll denn Achtsamkeit überhaupt bedeuten?

Achtsamkeit heißt Achtsamkeit„, sagte der Meister.

Viele Menschen leben auf »Autopilot«. Sie sind nicht wirklich da, sondern funktionieren nur. Gefühle der Leere und Sinnlosigkeit sind die Folge. Achtsamkeit bietet einen Ausweg: Der erste Schritt dabei ist zu lernen, ganz bei sich zu sein und wahrzunehmen, wie wir uns fühlen, was in uns vorgeht und was wir brauchen. Der nächste Schritt ist dann, aufmerksam auch für das Außen zu werden und zu spüren, wie es anderen geht und was sie brauchen.


 

 

Tiefsinnigkeit

A dream is a wish your heart makes

Ein ein wundervoller Artikel. Kurz und treffend.


Neulich, unerwartet in einem Restaurant …

gluckstag

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