# 408 FREITAGS FÜLLEN

Das  Freitags-füllen von scrap-impulse:

1.  Unser Lied für Kiev – was steht denn da zur Auswahl? Das ist i-wie an mir vorbeigegangen...

2.  Glücklicher werden – schnell und effektiv – ich bin auf dem besten Weg dahin.

3.  Ich lese gerne „Die Arbeit der Nacht“ von Thomas Glavinic, aber im Moment bin ich mit 4 Büchern total ausgelastet: Gretchen Rubin – „Das Happiness Projekt“, Kafka – „Der Prozess“, Hesse – „Über das Glück“ und Martin-Niels Däfler – „So klappt´s mit dem Burn-out Der ultimative Anti-Ratgeber für gestresste Menschen“.

4.  Ich creme und creme gegen rauhe Winterhände, aber nichts will wirklich helfen.

5.  Wenn mir richtig kalt ist, zittere unkontrolliert – aber hey, jede Bewegung verbrennt Kalorien 😀.

6.   Mein eigenes Happiness-Projekt zeigt, wenn ich singe bin ich sofort besser drauf.

7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf auf einen ganz entspannten Abend mit meiner Prinzessin, morgen habe ich  Kuchen backen für das Geburtstagskind geplant (ein Foto folgt, aber da er warsch vorher liest, bleibt das noch geheim) und Sonntag möchte ich wieder Heim fahren und den Tag entspannt ausklingen lassen!

[FLOW CHALLENGE] #14 1000 FRAGEN AN DICH SELBST

Warum, wieso, weshalb bzw woher die Idee kommt kann man wunderbar auf Nana – Der Bücherblog nachlesen 🙂

  1. In welchen Momenten des Lebens scheint die Zeit wie im Flug zu vergehen?
    • In den glücklichen Momenten. Dann rast das Leben nur so an dir vorbei – nicht genug Zeit alles zu genießen und vollkommen wahr zu nehmen. 
  2. Wann hast du zuletzt deine Frisur geändert?
    • In letzter Zeit ständig: von lang und warm blond zu Pony mit kalt blond, zu lang mit langem Pony und lila und dann bis zu den Schultern runter, jetzt wachsen sie wieder…
  3. Machst du jeden Tag etwas Neues?
    • Vermutlich nicht, Alltag eben…
  4. Bei welchen Gelegenheiten stellst du dich taub?
    • Wenn der Mann an meiner Seite samstags nörgelig ist und anfängt zu wuseln und genervt ist, weil ich nicht mitwusel, dabei wusel ich ja unter der Woche jeden Tag um ihn herum – das vergisst er wohl nur manchmal.
  5. Wer hat dich in deinem Leben am meisten beeinflusst?
    • Viele Menschen – jedem bin ich gewisse Art zu Dank verpflichtet. Den tollen Menschen für ihre Zuwendung, Liebe und Freundschaft und den ganzen Arschlöchern für die Lektionen die so für´s Leben lernen konnte…
  6. Was ist kleines Glück für dich?
    • Anderen eine Freude machen. Der Puschel der schnurrend auf meinem Bauch oder in meinem Arm einschläft. Ein gelungenes Gericht, dass anderen geschmeckt hat. Der Frühstückskaffee im Sommer auf der Terrasse. Das wiedersehen mit Freunden.
  7. Tust du manchmal etwas aus Mitleid?
    • Jepp. 
  8. Wann hast du zuletzt einen Abend lang nur gespielt?
    • Das kommt häufiger mal vor.
  9. Was machst du, wenn du graue Haare bekommst?
    • Ich müsste erstmal aufhören zu Färben um zu Wissen, ob da welche kommen… und dann kann ich mir immer noch überlegen wie ich damit umgehe 😀 
  10. Was war auf deinem letzten Instagram-Foto zu sehen?
    • Der Baum vor meiner eigenen Wohnung, in der ich ja jetzt wieder häufiger sein werde… Den ganzen Tag fielen winzigen Flocken und setzten sich auf die Äste, kleine Windböen ließen immer wieder etwas Schnee herunter fallen. Ich musste einfach unter den Baum krabbeln – dabei entstand das Bild.adobephotoshopexpress_851cb7b6f9814561b6616dfa9b36670f

Erkenntnisse einer perfekten Freundin

Ich kann nicht Nicht-Denken

Das Silvester-Beziehungs-Drama belastete mich doch länger als erwartet. Nichts wünschte ich mir sehnlicher als Liebe – bedingungslos und uneingeschränkt.  Die Tatsache, dass er nach einem Streit auf meine Frage „Liebst du mich noch?“ mit „Das kann ich dir jetzt nicht sagen.“ antwortete riss mich aus dem Leben. Ich konnte nicht aufhören daran zu denken. Überdachte die Beziehung, unser Leben, wie es weitergehen sollte und wünschte mir dennoch nur Liebe und Nähe.

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Blackout – A new me coming soon …

36 ungelesene Whatsapp Nachrichten • 85 Benachrichtigungen bei Facebook • drei E-Mail-Accounts die alle über 100 Nachrichten haben und sortiert werden wollen • die Twitter-Timeline seit Tagen nicht gesehen • der Wäschekorb voll • die To-Do-Liste im Büro umfasst zwei DIN A4 Seiten – aber das Büro ist eh doof, eigentlich will ich weg, bekomme aber nur Absagen (bin ich so scheiße) • meine Wohnung müsste ich auch mal ausräumen und kündigen – würde viel Geld sparen, wir wohnen eh zusammen • das Telefon klingelt • die Katze springt mir ans Bein • eigentlich wollte ich noch laufen gehen – ich war noch so motiviert • mein Blog hängt • die Kamera staubt ein • der Bücherstapel wächst, keine Zeit zum Lesen • essen muss ich auch, aber dafür muss ich einkaufen … und Lust habe ich gar keine – auf nichts.

Manchmal ist einem alles zu viel – für nichts ist mehr Zeit, vor allem nicht für sich selbst. Alles ist ein MUSS und übt Druck aus – alles ist Zwang.

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A Heaven On Earth

a room in heaven – a room in heaven – for every adam and eve

a room in heaven – a room in heaven – you will never leave

Die Zeilen werden in dem Werbevideo des Royal Adam & Eve gesungen – und sie sind wahr. Das Hotel ist ein einziger Traum! Von außen komplett grün verkleidet, sieht es unglaublich frisch in mitten der Hitze aus. Sobald man es Betritt steht man in einem Raum, der nach Äpfel duftet, umgeben von Design-Apfelbäumen und Spiegelwänden wo man nur hinsieht und wird von Engeln begrüßt! Einfach unglaublich. Die Spiegelwände begleiten einen durch das gesamte Hotel – wie in einem Märchenschloss.

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Drei positive Dinge Tag Nr. 2

Wer Käse hat ist glücklich
Das sagt zumindest der Autor Spencer Johnson in dem Buch Die Mäusestrategie für Manager (Innerhalb eines vier stündigen Friseurbesuches lesbar). Eigentlich handelt das Buch davon, Veränderungen erfolgreich zu begegnen. Die Fabelgeschichte handelt von zwei Mäusen (Schnüffel und Wusel) und zwei Zwergen (Grübel und Knobel), die auf verschiedenste Weise Probleme lösen bzw die Art wie sie mit denselben umgehen – um eben an neuen Käse zu gelangen. Weiterlesen

Jammern auf hohem Niveau – ist das nicht unter Ihrem?

(Hirschhausen Zitat aus Glück kommt selten allein)

Sollte es sein, dennoch fällt man leicht in dieses Muster zurück. Kaum zurück im Büroalltag, streikt erst die Technik, dann wird man zugebombt mit Aufgaben in Zeitfenstern die so gut wie unmöglich einzuhalten sind, stellt fest, dass vieles schief gelaufen ist oder einfach liegen blieb und nun muss man zusehen, dass man das alles wieder auf einen normalen Level bringt. Obwohl man den Job nicht mehr mag und am liebsten weg will, weißt man, das man noch eine Weile da bleiben musst. Lustlosigkeit stellt sich ein. Das Gefühl, nichts zu schaffen ist wider da – und zack – überträgt sich das auf dein Privatleben. Du bist oft maulig, selbst nach der Arbeit kannst du den Kopf nicht ausschalten und auf einmal stößt du wen vor den Kopf, der es absolut nicht verdient hat. Nicht mal bewusst, schon gar nicht mit Absicht – aber der Fehltritt ist geschehen. Mangelnde Freude über Hilfe wird als Undankbarkeit gedeutet – dabei ist das gar nicht so. Es fällt nur nicht so leicht, die Freude zu zeigen, wenn die meiste Zeit deines Tages dieses Gefühl der Unzufriedenheit an einem nagt… Weiterlesen